Worum geht es beim Europäischen Tag der Sprachen?

Das Europäische Jahr der Sprachen 2001, das gemeinsam von Europarat und Europäischer Union organisiert wurde, hat das Interesse von Millionen von Menschen in den 45 beteiligten Ländern geweckt. Mit den Aktivitäten wurde die sprachliche Vielfalt in Europa gefeiert und das Sprachenlernen gefördert.

Nach dem Erfolg dieses Jahres beschloss der Europarat, dass jedes Jahr am 26. September ein Europäischer Tag der Sprachen gefeiert werden sollte. Der Europäische Tag der Sprachen hat folgende allgemeinen Ziele:
  1. der Öffentlichkeit die Bedeutung des Sprachenlernens bewusst zu machen und dafür zu sorgen, dass mehr verschiedene Sprachen gelernt werden, um so Mehrsprachigkeit und interkulturelles Verständnis zu fördern,

  2. die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas zu fördern, die es zu erhalten und zu pflegen gilt,

  3. lebenslanges Sprachenlernen in und außerhalb der Schule zu fördern, sei es für Studien- oder berufliche Zwecke, aus Gründen der Mobilität oder aus Freude und für den Austausch.

Am 26. September 2011 fand der Europäische Tag der Sprachen (EDL) zum zehnten Mal statt, was beim Europarat und in seinen 47 Mitgliedstaaten gefeiert wurde.
 

An wen richtet sich der Europäische Tag der Sprachen?

Der Europarat hofft, dass dieser Tag sowohl von den Behörden in den Mitgliedstaaten als auch von möglichen Partnern auf folgenden Ebenen begangen wird:

  • in der Politik (z. B. mit besonderen Aktivitäten oder Gesprächen zu Themen der Sprachenpolitik)
  • in der Öffentlichkeit (Bewusstseinsbildung zu den allgemeinen Zielen des Tages, u. a. zur Bedeutung lebenslangen Sprachenlernens ab jedem Alter, in Bildungseinrichtungen, am Arbeitsplatz, etc.)
  • im ehrenamtlichen Bereich (spezielle Aktionen von und/oder für Nichtregierungsorganisationen, Verbänden, Unternehmen, etc.)
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